Was ist neu in QMSOFT® Version 7:
- Änderung der Datenbankstruktur
Die physische Trennung der QMSOFT®-Daten in eine System-Datenbank für globale Einstellungen und in eine oder mehrere „Prüfmittel“-Datenbanken für die eigentlichen Prüfmitteldaten der verschiedenen Mandanten wurde aufgehoben, alle Daten werden in einer einzigen physischen Datenbankdatei gespeichert. Dies vereinfacht das „Sichern“ und „Wiederherstellen“ der Daten und ermöglicht einen wesentlich schnelleren Datenzugriff.
- Definition von Zwangsabläufen / nutzerbezogene Sperrung von Feldern
Durch die Definition von statusabhängigen Aktionen ist die Realisierung von „Zwangsabläufen“ möglich. Zusammen mit der nutzerbezogenen Sperrung von Datenbank-Eingabefeldern kann damit eine hohes Maß an Prozesssicherheit erreicht werden.
- Wiedereinführung des zentralen “Referenznormale” Datenbestandes
Mit der Einführung der QMSOFT®-Version 6 wurde die zentrale Verwaltung von Referenzendmaßen und Normalen als eine Funktion des Labormanagements implementiert. Der zuvor dafür verwendete Datenbestand in der Prüfmittelverwaltung wurde damit überflüssig. Jetzt wurde dieser spezielle Datenbestand wieder reaktiviert, um den vollständigen Funktionsumfang der Prüfmittelverwaltung (wie z.B. die Verfolgung der Historie, die Betrachtung von Fälligkeiten etc.) auch für die gespeicherten Referenznormale verwenden zu können.
In diesem Datenbestand „sehen“ sie die gleichen Prüfmittel wie in der zentralen Verwaltung “Normale und Messgeräte”. Da sie in beiden Fällen auf die gleichen Daten zugreifen, werden beide Datensichten automatisch miteinander abgeglichen.
- “Tool-in-Tool” Funktion
Mit Hilfe dieser Funktion kann der logische Zusammenhang von solchen Prüfmitteln definiert werden, die bisher nicht in Sätzen gleichartiger Individuen verwaltet werden konnten: im Gegensatz zu einem “Prüfmittel-Satz” können nun Prüfmittel unterschiedlicher Typen zu einer Einheit zusammengefasst werden. Die einzelnen Prüfmittel werden dabei weiterhin als individuelle Objekte behandelt.
- zweifarbige Anzeige der Status Information
Die neue Programmversion erlaubt die zweifarbige Darstellung der Status-Information getrennt nach “Status-Zustand” und “Status-Verfügbarkeit”. Die Farbdarstellung kann in verschiedenen Modi
umgeschaltet werden.
- automatische Erzeugung von ID-Nummern
Bei der Verwendung eindeutiger Identnummern in einem Datenbestand, ist es jetzt möglich die Vergabe der Identnummer beim Neuanlegen eines Prüfmittels automatisch durchzuführen, für die Erzeugung der Identnummer können Sie ein Schema definieren.
- Verbesserung der Bedienbarkeit
Für die Auswahl von Feldern (z.B. bei der Definition von Filtern) wurde eine Baumdarstellung eingeführt, die Paneele für die Anzeige von „Container“ und Prüfmittel-Detailansicht wurden optisch voneinander getrennt und sind nun einzeln ein- und ausschaltbar.
- Zuweisung eines “Besitzers” für einzelne Prüfmittel
Kombiniert mit der QMSOFT®-Adressverwaltung kann jedem einzelnen Prüfmittel ein “Besitzer”
zugewiesen werden.
Ein Umstieg auf die aktuelle QMSOFT®-Version lohnt sich auf jeden Fall!
Bereits bewährte Eigenschaften aus der QMSOFT® Versionen 6:
Kompatibilität mit Microsoft Windows 7 / Microsoft Windows 8
QMSOFT® unterstützt alle Varianten (32- und 64-bit) der aktuellen MS-Windows-Betriebssysteme und ist auch immer noch unter Windows XP lauffähig.
Verwaltung von QMSOFT®-Einstellungen in der zentralen Systemdatenbank
Viele bisher auf dem lokalen Arbeitsplatz vorgehaltenen Konfigurationseinstellungen und Vorgaben wurden in die zentrale Systemdatenbank verlagert wie zum Beispiel
Toleranzen und Sollwerte
Prüfpositionen
Referenznormale
Maßeinheiten
Messunsicherheiten
Protokollvorlagen, Reportvorlagen etc.Damit werden keinerlei lokalen Ordner mehr benötigt, was die Administration von Zugriffsrechten enorm vereinfacht, Administrationsrechte werden nun nur noch für den eigentlichen Installationsvorgang von QMSOFT® benötigt.
Zentraler Zugriffsschutz auf alle QMSOFT®-Einstellungen
Durch die Zentralisierung der QMSOFT®-Einstellungen wird ein umfangreicher Schutz vor unberechtigter Manipulation möglich.
Einbeziehen der Messunsicherheit in die Bewertung von Kalibrierungen
Bei Bedarf kann die für jedes Messverfahren und jeden Arbeitsplatz hinterlegbare Messunsicherheit in die Bewertung eines Kalibrierergebnisses einbezogen werden.
Neues Messgerätekonzept mit QMSOFT®/QM-DeviceServer
Die wachsende Anzahl von unterstützten Messgeräten sowie neue Virtualisierungstechnologien führten zu einem völlig überarbeiteten Konzept der Einbindung solcher Messgeräte. So lassen sich auch in Terminalserverumgebungen arbeitsplatzgebundene proprietäre Hardware-Interfaces ansprechen.
- Implementation neuer Normen und Prüfmitteltypen
DIN 14 – Gewindelehren kleiner 1 mm
DIN EN ISO 463 (DIN 878) Messuhren
DIN EN ISO 13102 – elektronische digitale Messuhren (Entwurf)
ANSI/ASME B89.1.6M – zylindrische Prüfstifte nach ANSI-Norm
NF E 11-017 – Prüfstifte nach französischer Norm
NF E 11-012 – Einstelldorne nach französischer Norm
NIHS 60-30 – Schweizer Uhrengewinde
NIHS 60-40 – Schweizer Uhrengewinde
VDI 2618 Blatt 12.1 – Hebelmessgeräte (Außenschnelltaster)
VDI 2618 Blatt 13.1 – Hebelmessgeräte (Innenschnelltaster)
Import-/Exportfilter für die VDI/VDE/GMA 2623 (Endfassung)
Die endgültige Fassung der VDI-Schnittstelle (CDE-Format) wurde umgesetzt. Damit ist QMSOFT® eines der ersten Systeme, die diesen neuen Standard unterstützen.
Integrierte Kommunikation mit den QMSOFT®-Internetdiensten
Insbesondere für Kalibrierdienstleister ist die Funktion zum automatischen Abgleichen zwischen den im Messraum vorgehaltenen Datenbeständen mit Kundenbeständen auf den Plattformen QMSOFT®-Online bzw. QMSOFT®-Web interessant.
Kompatibilität zu aktuellen SQL-Servern
Die Kompatibilität zu aktuellen Firebird- und MS-SQL-Server-Versionen wird laufend sichergestellt.
Bereits bewährte Eigenschaften aus der QMSOFT® Version 5:
- Neue Import-/Exportfilter für Fremdformate
Für den Datenaustausch mit Fremdsystemen wurde der aktuelle Stand des Richtlinienentwurfs VDI/VDE/GMA 2623 implementiert, bei dessen Erarbeitung im VDI/VDE/GMA-Fachausschuss 3.14 „IT-Schnittstelle im Prüfmittelmanagement“ die L&W GmbH aktiv beteiligt ist.
Kommunikation mit SAP
Viele QMSOFT®-Anwender arbeiten im eigenen Unternehmen mit SAP und wünschen einen Abgleich von Prüfmittelinformationen zwischen SAP und QMSOFT®. Hierfür wurde ein QMSOFT®-Modul geschaffen, der für den Abgleich in beiden Richtungen sorgt und sich mit geringem Aufwand leicht an kundenspezifische Erfordernisse anpassen lässt.
- Umfangreichere Prüfmittelstatusinformation
Die in der Datenbank verwaltete Status-Information wurde in zwei separate Datenfelder im Sinne eines Verfügbarkeits- und eines Prüfstatus aufgeteilt. Dabei bleibt die Kompatibilität des Datenaustausches zwischen QMSOFT®-Installationen unterschiedlicher Versionsstände gesichert.
- Verbesserte Such- und Filterfunktionen
Die Möglichkeiten der Such- und Filterfunktionen wurden erweitert, so dass nun auch in prüfmitteltypabhängigen Stamm- und Historiendaten gesucht werden kann.
- Neues Report-Werkzeug
Um die Möglichkeiten der Listengenerierung noch weiter zu verbessern, wurde ein neues Report-Werkzeug (FastReport) integriert, bei dem wie bisher der Layouteditor selbstverständlich in der QMSOFT®-Lizenz enthalten ist.
- Erweiterung um Rahmenvorlagen
Der bewährte Mechanismus zur Gestaltung von Prüfprotokollen wurde um so genannte Rahmenvorlagen ergänzt, die globale Kopf- und Fußbereiche beinhalten (z.B. Firmenanschrift, Logos etc.), so dass das Customizing bei der Inbetriebnahme mit wesentlich geringerem Aufwand verbunden ist.
- Verwaltung von Maßanschlüssen
In das System QMSOFT® wurde die Möglichkeit implementiert, die zu einer Prüfung zugehörigen Messgeräte und Normale sowie die Messunsicherheiten zentral zu verwalten. Damit kann die Rückführbarkeit einer Messung lückenlos auf dem Prüfzertifikat dokumentiert und schnell auf Änderungen reagiert werden.
- Implementation neuer Normen und Prüfmitteltypen
Wir sind ständig bemüht, die implementierten Normenbibliotheken zu ergänzen und auszubauen und die Unterstützung für weitere Prüfmitteltypen zu integrieren. Dabei orientieren wir uns sehr stark an den Bedürfnissen der QMSOFT®-Anwender sowie des L&W-eigenen Kalibrierlabors. Hier einige Beispiele:
Einstellmaße für Bügelmessschrauben
Einstellringe R für Reibahlen
Prüflehren für Rachenlehren
Grenzstichmaße (analog DIN7150)
Gewindelehren Aerospace UNJ (ISO3161, ASME B1.15)
Verzahnungslehren (ANSI B92.1-1996)
- Neuer Abrechnungsmodul für Kalibrierleistungen
QMSOFT® unterstützt nun auch offiziell kaufmännische Funktionen für die Abrechnung von Kalibrier-Leistungen und entlastet die Buchhaltung von „manuellen“ Tätigkeiten zur Erstellung von Rechnungen, Lieferscheinen etc. Der Modul QMSOFT®/CALCUL bietet auf einem Leistungskatalog basierende kundenspezifische Preise inkl. Rabatte, die mit den in der Historie der Prüfmittel abgelegten Leistungen zu einem detaillierten Rechnungsdokument verknüpft werden.
- Unterstützung von Terminal-Server- und Virtualisierungstechnologien
Die rasante Verbreitung neuer IT-Technologien wie der Einsatz sogenannter Terminal-Server-Farmen, Cluster-Techniken, virtuellen Computern etc. konfrontiert den QMSOFT®-Anwender mit neuen technischen Randbedingungen bezüglich der Installationsmethoden, dem Zugriff auf gemeinsam genutzte Ressourcen und dem Wunsch nach flexibler Lizensierung (Floating-Licences). QMSOFT® Release 5 ist voll kompatibel zu diesen Techniken!
- Kompatibilität zu aktuellen SQL-Servern
Die Kompatibilität zu aktuellen Firebird- und MS-SQL-Server-Versionen wird laufend sichergestellt.
- Verbesserte Einbindung des IAC Masterscanners
Die Integration der IAC-Masterscanner-Geräte in das QMSOFT®-Gewindemessprogramm wurde vorangetrieben.
Bereits bewährte Eigenschaften aus den QMSOFT® Versionen 4 bzw. 3:
- Anwendungs-Profile
Anwendungs-Profile dienen zum schnellen Umschalten zwischen der Nutzung eines Computers an verschiedenen Datenbank- bzw. Lizenzservern. Klassisches Beispiel hierfür ist ein Laptop-Computer, bei Vor-Ort-Kalibrierungen als lokales Stand-allone-System und im Unternehmensnetz als Client-System in Verbindung mit dem zentralen Datenbank-Server genutzt wird.
- Zusätzliche eindeutige Identnummern
Die Verwendung interner eindeutiger Identnummern (GUID’s) kann für spezielle Anwendungsfälle notwendig werden, bei denen die klassische Identifikation der Prüfmittel nicht eindeutig ist bzw. sich verändern kann. So werden Konflikte (doppelte Prüfmittel) beim Datenimport vermieden.
- Verschmelzen von „doppelten“ Prüfmitteln
Die neue Funktion zum Verschmelzen von „doppelten“ Prüfmitteln ohne Historienverlust ist sehr hilfreich, wenn gleiche Prüfmittel mit unterschiedlichen Schreibweisen der Identkriterien angelegt wurden. Damit können Unzulänglichkeiten bei der individuellen Schreibweise komfortabel bereinigt werden.
- Konfigurierbare Werksnormtoleranztabellen
Das Hinterlegen von konfigurierbaren Werksnormtoleranztabellen ist nun auch bei glatten Lehren möglich. Für die Handmessmittel wurden die bereits bestehenden Tabellen um die Möglichkeit erweitert, mehrere Tabellen für Prüfpostionen und Werksnormen zu pflegen, um jeweils herstellerspezifische Werte besser abbilden zu können.
- Erweiterung der globale Stammdatenfelder
Neue Stammdateninformationen (z.B. Barcode, letztes Änderungsdatum u.a.) wurden eingeführt, so dass hierfür keine Zusatzfelder mehr benutzt werden müssen.
- Analyse des Datenbestandes
Funktionen zum Analysieren des Datenbestandes wurden implementiert, um einen schnelleren Überblick über die verwendeten Prüfmitteltypen, Aktionen, Statustexte etc. zu bekommen.
- Messgeräte-Einbindung
Die rasante technische Entwicklung erfordert die Implementation neuer Interface-Technologien für die Einbindung von Messgeräten (USB-Interfaces, G4.5-Karte für induktive Messsysteme).
- Bedienoberfläche
Durch schrittweise Einführung von Framework-Technologien wurde die Programmbedienung vereinheitlicht. Begriffe und Bezeichnungen sind zentralisiert worden, um den Lokalisierungsaufwand für Sprachanpassungen zu verringern.
- Verbesserte Kompressionsmechanismen
Verbesserte Kompressionsmechanismen in der Datenbank führen zu einer Steigerung der Datenbank-Performance und damit zu einer Verkürzung der Antwortzeiten.
- Kopierschutz
Die Einführung einer neuen Kopierschutztechnologie ermöglicht eine bessere Realisierung von Floating-Lizenzmodellen ohne zusätzliche Kosten für den Anwender. Weitere Lizenzmodelle wie zeitliche Begrenzung, Begrenzung der Anzahl der Programmstarts etc. sind damit möglich.
- Kompatibilität zu Terminal-Servern
Eine Anpassung an die bei der Nutzung von Terminal-Servern auftretenden Erfordernisse in Verbindung mit der Floating-Licence-Technologie ermöglicht die Arbeit unter Citrix Metaframe und ähnlichen Umgebungen.
- Kompatibilität zu aktuellen SQL-Servern
Kompatibel mit kostenfreiem Firebird-2.1-SQL-Server und mit MS-SQL-Server 2000/2005/2008
- Installationsprozedur
Die Implementation einer neuen Installationsprozedur unterstützt nun auch eine „silent installation“, einen Installationsablauf ohne Bedienereingriff.
- Datenbankbasis
QMSOFT® baut auf einem Datenbanksystem mit echter Client/Server-Architektur auf. Der lizenzkostenfreie Firebird-Server ist im Lieferumfang enthalten und erfordert keinen administrativen Zusatzaufwand für die Unterhaltung und Wartung des Systems. Er ist auch in einer lokalen Variante verfügbar, so dass vom Einzelarbeitsplatz bis hin zur umfangreichen Netzwerklösung mit einer Vielzahl von Kalibrier- und/oder Verwaltungsarbeitsplätzen alle Anforderungsvarianten erfüllt werden können. Darüberhinaus ist QMSOFT® kompatibel mit dem MS-SQL-Server (weitere SQL-Server-Produkte auf Anfrage). Die Verwendung der Client/Server-Architektur bringt gegenüber der Desktop-Datenbanktechnologie (Borland Database Engine) einen enormen Zugewinn an Datensicherheit.
- Mandantenfähigkeit
Die mandantenfähige Prüfmittelverwaltung ist gleichermaßen für Kalibrierdienstleister als auch für Kalibrierkunden geeignet. Die Kontaktdaten der Mandanten werden in der Datenbank gespeichert und von der QMSOFT®-Prüfmittelverwaltung an die Prüfprogramme übergeben. So können mandantenbezogene Informationen ohne zusätzliche Bedienereingriffe auf den Prüfprotokollen dargestellt werden.
- Erweiterte Funktionalität
Neben den durchgeführten Kalibrierungen lassen sich auch beliebige Prüfmittelaktionen und Dokumente in der Prüfmittelhistorie ablegen (die bisherigen Einschränkungen auf die Aktionskategorien „Prüfung“ und „Bewegung“ entfallen). Damit läßt sich QMSOFT® weit über den eigentlichen Bereich des Prüfmittelmanagements hinaus einsetzen! Eine sogenannte „Historienansicht“ ermöglicht eine schnelle Übersicht über alle gespeicherten Ereignisse. Eine „Papierkorbfunktion“ ermöglicht das Rückgängigmachen versehentlicher Löschoperationen. Der integrierte Backup-Mechanismus ermöglicht die Durchführung von Datensicherungen ohne IT-Spezialkenntnisse. Nachschlagekataloge für Standorte, Kostenstellen etc. lassen sich kundenbezogen und/oder zentral für alle Kunden innerhalb einer Datenbank verwalten.
- Erzeugung von Dokumenten
Die neue QMSOFT®-Version nutzt moderne Werkzeuge für die Erstellung von Prüfzertifikaten und Datenbank-Reports (QMSOFT®-interner Protokolleditor bzw. Reportgenerator). Die Funktionalitäten des Protokolleditors wurden stark erweitert (flexibel kombinierbare Zeilenbedingungen, flexiblere Formatierung von Feldwerten, mehrsprachige Vorlagedateien etc.). Der Editor hat auch mit extrem komplexen Dokumenten keine Ressourcenprobleme. Prüfprotokolle können im RTF-Dateiformat oder aber ohne zusätzliche Software direkt als PDF-oder MS-Word-Dokumente gespeichert werden.Prüfmittellisten lassen sich ohne Zwischenschritte direkt als eMail-Anlage versenden. Ein integrierter Report-Designer ermöglicht das Anlegen beliebiger Layouts. Er wird mit deutscher und englischer Bedienoberfläche inkl. Dokumentation geliefert.
- Zugangsverwaltung
Der Zugangsschutz auf die Datenbestände wurde zentralisiert (d.h. eine Nutzerdatenbank für alle datenbankrelevanten QMSOFT®-Module wie Prüfmittelverwaltung, Endmaßprogramm, Prüfstiftprogramm). Die vielfältigen Zugriffsrechte können Benutzergruppen zugewiesen werden, denen wiederum die verschiedenen Nutzer zugeordnet sind. Eine Historie der Benutzerzugriffe auf die Prüfmittelbestände dokumentiert alle Nutzeraktionen und schafft Transparenz.
- Kompatibilität
Ein im Lieferumfang kostenfrei enthaltenenes Datentransferwerkzeug ermöglicht die Weiterverwendung der Prüfmitteldatenbestände unter der 32-bit-Version von QMSOFT®. Darüberhinaus eröffnet dieses Transferwerkzeug aber auch den Weg in die umgekehrte Richtung, so dass z.B. Kalibrierdienstleister, die die neue QMSOFT®-Version einsetzen, ihre Kunden erst nach und nach überzeugen müssen, vom 16-bit- auf das 32-bit-System umzusteigen! QMSOFT® verfügt über eine XML-basierte Datenschnittstelle mit der Bezeichnung QMLINK® für den Informationsaustausch mit übergeordneten bzw. angelagerten Software-Lösungen. Diese Schnittstelle ist dokumentiert und offengelegt und kann somit für die Ankopplung von Software von Drittanbietern benutzt werden. Wie bisher kommuniziert QMSOFT® mit allen marktüblichen Längenmessgeräten der verschiedensten Hersteller und bietet damit die Möglichkeit der Laborintegration.
- Erweiterte Toleanzbibliotheken
Die bewährten Berechnungs-Bibliotheken für Nennmaße und Toleranzen wurden weiter ausgebaut. Neben DIN/ISO- sind auch britische und US-Normen u.v.a. implementiert. Der Umfang dieser Bibliotheken ist mittlerweile beachtlich und wird inzwischen auch von Software-Systemen anderer Hersteller eingesetzt.
- Überarbeitete Prüfprogramme und Kalibrierabläufe
QMSOFT® ist modular; d.h. jede Komponente ist eigenständig arbeitsfähig, so dass ein auf den vom Anwender benötigten Funktionsumfang zugeschnittene Installation möglich ist. Das Anwenungsspektrum reicht dabei von der reinen Betrachterfunktion für den Inhalt der Prüfmitteldatenbank bis zum komplett ausgebauten Kalibrierarbeitsplatz mit Prüfmittelverwaltung, Prüfprogrammen und Messgerätetreibern. Sämtliche QMSOFT®-Prüfprogramme wurden gemäß der aktuellen Normensituation überarbeitet und realisieren vorgefertigte Abläufe, die exakt den Vorgaben der zugrundeliegenden Normen und Vorschriften angepasst sind (z.B. DIN, VDI, DKD etc.). Dabei unterstützt die Gestaltung der Bediendialoge den Prüfer optimal bei der Durchführung seiner Tätigkeiten am Messgerät.
- Software-Paketangebote
Das modulare Konzept von QMSOFT® ermöglicht das Schnüren sogenannter „Programmpakete“, die zu bestimmten Vorzugskonditionen angeboten werden. Das QMSOFT®-Installationspaket „Standard package“ wurde um das „Starter package“ ergänzt, welches als preiswerte Einstiegslösung für die Verwaltung und Kalibrierung von metrischen Gewindelehren, glatten Lehren dient. Eine schrittweise Erweiterung des Installationsumfanges ist jederzeit möglich. Die Preisstruktur der QMSOFT®-Produkte und -Optionen entnehmen Sie bitte der gültigen Preisliste.
Was ist neu in QMSOFT® Version 7:
- Änderung der Datenbankstruktur
Die physische Trennung der QMSOFT®-Daten in eine System-Datenbank für globale Einstellungen und in eine oder mehrere „Prüfmittel“-Datenbanken für die eigentlichen Prüfmitteldaten der verschiedenen Mandanten wurde aufgehoben, alle Daten werden in einer einzigen physischen Datenbankdatei gespeichert. Dies vereinfacht das „Sichern“ und „Wiederherstellen“ der Daten und ermöglicht einen wesentlich schnelleren Datenzugriff.
- Definition von Zwangsabläufen / nutzerbezogene Sperrung von Feldern
Durch die Definition von statusabhängigen Aktionen ist die Realisierung von „Zwangsabläufen“ möglich. Zusammen mit der nutzerbezogenen Sperrung von Datenbank-Eingabefeldern kann damit eine hohes Maß an Prozesssicherheit erreicht werden.
- Wiedereinführung des zentralen “Referenznormale” Datenbestandes
Mit der Einführung der QMSOFT®-Version 6 wurde die zentrale Verwaltung von Referenzendmaßen und Normalen als eine Funktion des Labormanagements implementiert. Der zuvor dafür verwendete Datenbestand in der Prüfmittelverwaltung wurde damit überflüssig. Jetzt wurde dieser spezielle Datenbestand wieder reaktiviert, um den vollständigen Funktionsumfang der Prüfmittelverwaltung (wie z.B. die Verfolgung der Historie, die Betrachtung von Fälligkeiten etc.) auch für die gespeicherten Referenznormale verwenden zu können.
In diesem Datenbestand „sehen“ sie die gleichen Prüfmittel wie in der zentralen Verwaltung “Normale und Messgeräte”. Da sie in beiden Fällen auf die gleichen Daten zugreifen, werden beide Datensichten automatisch miteinander abgeglichen.
- “Tool-in-Tool” Funktion
Mit Hilfe dieser Funktion kann der logische Zusammenhang von solchen Prüfmitteln definiert werden, die bisher nicht in Sätzen gleichartiger Individuen verwaltet werden konnten: im Gegensatz zu einem “Prüfmittel-Satz” können nun Prüfmittel unterschiedlicher Typen zu einer Einheit zusammengefasst werden. Die einzelnen Prüfmittel werden dabei weiterhin als individuelle Objekte behandelt.
- zweifarbige Anzeige der Status Information
Die neue Programmversion erlaubt die zweifarbige Darstellung der Status-Information getrennt nach “Status-Zustand” und “Status-Verfügbarkeit”. Die Farbdarstellung kann in verschiedenen Modi
umgeschaltet werden.
- automatische Erzeugung von ID-Nummern
Bei der Verwendung eindeutiger Identnummern in einem Datenbestand, ist es jetzt möglich die Vergabe der Identnummer beim Neuanlegen eines Prüfmittels automatisch durchzuführen, für die Erzeugung der Identnummer können Sie ein Schema definieren.
- Verbesserung der Bedienbarkeit
Für die Auswahl von Feldern (z.B. bei der Definition von Filtern) wurde eine Baumdarstellung eingeführt, die Paneele für die Anzeige von „Container“ und Prüfmittel-Detailansicht wurden optisch voneinander getrennt und sind nun einzeln ein- und ausschaltbar.
- Zuweisung eines “Besitzers” für einzelne Prüfmittel
Kombiniert mit der QMSOFT®-Adressverwaltung kann jedem einzelnen Prüfmittel ein “Besitzer”
zugewiesen werden.
Was ist neu in QMSOFT® Version 7:
- Änderung der Datenbankstruktur
Die physische Trennung der QMSOFT®-Daten in eine System-Datenbank für globale Einstellungen und in eine oder mehrere „Prüfmittel“-Datenbanken für die eigentlichen Prüfmitteldaten der verschiedenen Mandanten wurde aufgehoben, alle Daten werden in einer einzigen physischen Datenbankdatei gespeichert. Dies vereinfacht das „Sichern“ und „Wiederherstellen“ der Daten und ermöglicht einen wesentlich schnelleren Datenzugriff.
- Definition von Zwangsabläufen / nutzerbezogene Sperrung von Feldern
Durch die Definition von statusabhängigen Aktionen ist die Realisierung von „Zwangsabläufen“ möglich. Zusammen mit der nutzerbezogenen Sperrung von Datenbank-Eingabefeldern kann damit eine hohes Maß an Prozesssicherheit erreicht werden.
- Wiedereinführung des zentralen “Referenznormale” Datenbestandes
Mit der Einführung der QMSOFT®-Version 6 wurde die zentrale Verwaltung von Referenzendmaßen und Normalen als eine Funktion des Labormanagements implementiert. Der zuvor dafür verwendete Datenbestand in der Prüfmittelverwaltung wurde damit überflüssig. Jetzt wurde dieser spezielle Datenbestand wieder reaktiviert, um den vollständigen Funktionsumfang der Prüfmittelverwaltung (wie z.B. die Verfolgung der Historie, die Betrachtung von Fälligkeiten etc.) auch für die gespeicherten Referenznormale verwenden zu können.
In diesem Datenbestand „sehen“ sie die gleichen Prüfmittel wie in der zentralen Verwaltung “Normale und Messgeräte”. Da sie in beiden Fällen auf die gleichen Daten zugreifen, werden beide Datensichten automatisch miteinander abgeglichen.
- “Tool-in-Tool” Funktion
Mit Hilfe dieser Funktion kann der logische Zusammenhang von solchen Prüfmitteln definiert werden, die bisher nicht in Sätzen gleichartiger Individuen verwaltet werden konnten: im Gegensatz zu einem “Prüfmittel-Satz” können nun Prüfmittel unterschiedlicher Typen zu einer Einheit zusammengefasst werden. Die einzelnen Prüfmittel werden dabei weiterhin als individuelle Objekte behandelt.
- zweifarbige Anzeige der Status Information
Die neue Programmversion erlaubt die zweifarbige Darstellung der Status-Information getrennt nach “Status-Zustand” und “Status-Verfügbarkeit”. Die Farbdarstellung kann in verschiedenen Modi
umgeschaltet werden.
- automatische Erzeugung von ID-Nummern
Bei der Verwendung eindeutiger Identnummern in einem Datenbestand, ist es jetzt möglich die Vergabe der Identnummer beim Neuanlegen eines Prüfmittels automatisch durchzuführen, für die Erzeugung der Identnummer können Sie ein Schema definieren.
- Verbesserung der Bedienbarkeit
Für die Auswahl von Feldern (z.B. bei der Definition von Filtern) wurde eine Baumdarstellung eingeführt, die Paneele für die Anzeige von „Container“ und Prüfmittel-Detailansicht wurden optisch voneinander getrennt und sind nun einzeln ein- und ausschaltbar.
- Zuweisung eines “Besitzers” für einzelne Prüfmittel
Kombiniert mit der QMSOFT®-Adressverwaltung kann jedem einzelnen Prüfmittel ein “Besitzer”
zugewiesen werden.
Was ist neu in QMSOFT® Version 7:
- Änderung der Datenbankstruktur
Die physische Trennung der QMSOFT®-Daten in eine System-Datenbank für globale Einstellungen und in eine oder mehrere „Prüfmittel“-Datenbanken für die eigentlichen Prüfmitteldaten der verschiedenen Mandanten wurde aufgehoben, alle Daten werden in einer einzigen physischen Datenbankdatei gespeichert. Dies vereinfacht das „Sichern“ und „Wiederherstellen“ der Daten und ermöglicht einen wesentlich schnelleren Datenzugriff.
- Definition von Zwangsabläufen / nutzerbezogene Sperrung von Feldern
Durch die Definition von statusabhängigen Aktionen ist die Realisierung von „Zwangsabläufen“ möglich. Zusammen mit der nutzerbezogenen Sperrung von Datenbank-Eingabefeldern kann damit eine hohes Maß an Prozesssicherheit erreicht werden.
- Wiedereinführung des zentralen “Referenznormale” Datenbestandes
Mit der Einführung der QMSOFT®-Version 6 wurde die zentrale Verwaltung von Referenzendmaßen und Normalen als eine Funktion des Labormanagements implementiert. Der zuvor dafür verwendete Datenbestand in der Prüfmittelverwaltung wurde damit überflüssig. Jetzt wurde dieser spezielle Datenbestand wieder reaktiviert, um den vollständigen Funktionsumfang der Prüfmittelverwaltung (wie z.B. die Verfolgung der Historie, die Betrachtung von Fälligkeiten etc.) auch für die gespeicherten Referenznormale verwenden zu können.
In diesem Datenbestand „sehen“ sie die gleichen Prüfmittel wie in der zentralen Verwaltung “Normale und Messgeräte”. Da sie in beiden Fällen auf die gleichen Daten zugreifen, werden beide Datensichten automatisch miteinander abgeglichen.
- “Tool-in-Tool” Funktion
Mit Hilfe dieser Funktion kann der logische Zusammenhang von solchen Prüfmitteln definiert werden, die bisher nicht in Sätzen gleichartiger Individuen verwaltet werden konnten: im Gegensatz zu einem “Prüfmittel-Satz” können nun Prüfmittel unterschiedlicher Typen zu einer Einheit zusammengefasst werden. Die einzelnen Prüfmittel werden dabei weiterhin als individuelle Objekte behandelt.
- zweifarbige Anzeige der Status Information
Die neue Programmversion erlaubt die zweifarbige Darstellung der Status-Information getrennt nach “Status-Zustand” und “Status-Verfügbarkeit”. Die Farbdarstellung kann in verschiedenen Modi
umgeschaltet werden.
- automatische Erzeugung von ID-Nummern
Bei der Verwendung eindeutiger Identnummern in einem Datenbestand, ist es jetzt möglich die Vergabe der Identnummer beim Neuanlegen eines Prüfmittels automatisch durchzuführen, für die Erzeugung der Identnummer können Sie ein Schema definieren.
- Verbesserung der Bedienbarkeit
Für die Auswahl von Feldern (z.B. bei der Definition von Filtern) wurde eine Baumdarstellung eingeführt, die Paneele für die Anzeige von „Container“ und Prüfmittel-Detailansicht wurden optisch voneinander getrennt und sind nun einzeln ein- und ausschaltbar.
- Zuweisung eines “Besitzers” für einzelne Prüfmittel
Kombiniert mit der QMSOFT®-Adressverwaltung kann jedem einzelnen Prüfmittel ein “Besitzer”
zugewiesen werden.